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Zugangswege
Betroffene, Angehörige und Partner können sich persönlich in einem Telefonat oder Infogespräch beraten.

Zielgruppe der Heidelberger Werkgemeinschaft sind Personen, die nach einer seelischen Krise oder nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik weitgehend stabilisiert sind und sich selbst versorgen können.

Die Maßnahme kann auch prophylaktischen Charakter haben, z.B. um in kritischen Situationen eine Ablösung von Bezugspersonen zu erleichtern oder um eine ambulante Behandlung zu unterstützen.

Sind Sie erkrankt und möchten aktiv an der Verbesserung Ihrer Situation arbeiten, dann vereinbaren sie einen Termin für ein Erstgespräch.

Es erfolgt ein Antrag auf Eingliederungshilfe mit HBA Bogen der Klinik. Das Amt für soziale Angelegenheiten Heidelberg nimmt eine Vermögensprüfung vor. Parallel dazu werden Besuche in einer therapeutischen Wohngruppe vereinbart oder weitere kurze Gesprächstermine.

Nach der Kostenzusage kann die Aufnahme in das Betreute Wohnen bzw. Einzug in die Wohngruppe erfolgen.

Betroffene die über eigenes Vermögen verfügen müssen dieses einsetzen sofern es den Freibetrag (2600 €) übersteigt.

 
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